Meine Arbeit in der Redaktion von Bittere Tränen beruht auf gegenseitige Anteilnahme und Achtsamkeit. Nie zuvor wurde mir so viel Entfaltungspotenzial eingeräumt. Ich habe freie Entscheidung und auch die Möglichkeit, mich frei zu entwickeln. Gerade für mich, die aus der Vergangenheit viel Ungerechtigkeit erlebt hat, war das eine enorme Bereicherung und persönliche Erweiterung, was das Thema Missbrauch angeht.

Ich leite zusammen mit Cora und Eva die Redaktion. Jeder hat seine bestimmten Aufgabengebiete. Alle drei Monate schreibt einer von uns die Einleitung für die aktuelle Ausgabe. Ich bearbeite diverse Texte, die zugeschickt werden. Überprüfe sie, ändere evtl. das Vokabular und bereite den Text für den Druck vor.
Ferner bin ich auch für das Archiv zuständig.

Ich arbeite bequem von zu Hause aus und enpfinde diese Arbeit als eine wertvolle Bereicherung. Ich lerne, meinen Abstand zu wahren und vor allem zu respektieren. Texte von den betroffenen Autorinnen und Autoren rufen zwar mein Mitgefühl wach, aber nicht mein Mitleid. Ich bin einen grpßen Schritt weiter gekommen durch diese Arbeit - einen riesengroßen persönlichen Schritt in meiner eigenen Missbrauchsgeschichte!


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